{"id":3238,"date":"2016-05-24T12:16:34","date_gmt":"2016-05-24T10:16:34","guid":{"rendered":"http:\/\/www.flora-pharm.de\/blog\/?p=3238"},"modified":"2018-04-18T20:37:27","modified_gmt":"2018-04-18T18:37:27","slug":"leptospirose","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.flora-pharm.de\/blog\/leptospirose\/","title":{"rendered":"Leptospirose"},"content":{"rendered":"<p>Leptospirose ist die am weitesten verbreitete zoonotische (also auf nat\u00fcrliche Weise zwischen Mensch und anderen Wirbeltieren \u00fcbertragbare) Erkrankung; zudem kann sie auch t\u00f6dlich verlaufen, wenn man sie nicht ernst nimmt: 10 bis 50 Prozent der erkrankten Hunde sterben an den Folgen einer Infektion.<\/p>\n<p>Die Bakterien, die sog. Leptospiren, die\u00a0den Namen Ihrer spiraligen Form\u00a0zu verdanken\u00a0haben,\u00a0dennoch aber\u00a0zu den St\u00e4bchenbakterien z\u00e4hlen, m\u00f6gen es feucht und warm. Das zeigt sich auch durch die statistische H\u00e4ufung in den Sommermonaten. Sie vermehren sich au\u00dferhalb des Wirtes zwar nicht weiter, k\u00f6nnen aber bei warmen Temperaturen recht lange in stehenden Gew\u00e4ssern und Pf\u00fctzen \u00fcberleben. Reservoir-Tiere (also m\u00f6gliche Ausscheider)sind vornehmlich kleine Nager, wie z.B. M\u00e4use und Ratten, die durch Harnabgabe die Umwelt mit den Bakterien kontaminieren, insbesondere auch\u00a0die Uferfl\u00e4chen stehender Gew\u00e4sser.<\/p>\n<h2>Symptome beim Hund<\/h2>\n<p>Die sind sehr variabel und unspezifisch sowie zudem vom Immunstatus des Hundes abh\u00e4ngig, was dazu f\u00fchrt, dass Leptospir\u00e4mie oftmals nicht sofort erkannt wird. Die Inkubationszeit liegt zwischen einer und zwei Wochen, dann erst zeigen sich Symptome wie: Lethargie, Appetitlosigkeit, Dehydratation, (schwerer) Durchfall, Erbrechen, Fieber, Polyurie. Bei sehr schnellem Verlauf kann das Schockgeschehen ohne Abbildung weiterer Symptome zum Tod f\u00fchren. Zudem treten h\u00e4ufig akute Niereninsuffizienz, Blutungen oder Leberfunktionsst\u00f6rungen auf. Es kann dar\u00fcber hinaus zu einer ausgepr\u00e4gten An\u00e4mie, in schweren F\u00e4llen gar zu Lungenblutungen durch den Zerfall der roten Blutk\u00f6rperchen kommen.<\/p>\n<p>Junge Hunde unter sechs Monaten erkranken h\u00e4ufig besonders schwer, bei ihnen kommt es nach der Leptospir\u00e4mie zu einer Vervielf\u00e4ltigung der Bakterien in Nieren, Leber, Milz. ZNS, Augen und im Genitaltrakt. Ein erwachsener, vollst\u00e4ndig geimpfter Hund mit gutem Immunstatus (hoher Antik\u00f6rpertiter) kann die Erreger meist vor Ausbruch der Krankheit erfolgreich bek\u00e4mpfen. Eine gut aufgebaute synergistische Flora ist zugleich auch der beste Schutz vor einer Reinfektion, da selbst bei Aufnahme neuer Leptospiren diese sich nicht gut vermehren k\u00f6nnen, wenn der Platz bereits gut vorbesiedelt ist und so ebenfalls die Abwehr auf einem guten Stand ist.<\/p>\n<h2>Ansteckung<\/h2>\n<p>M\u00f6gliche Ansteckungswege sind der direkte Kontakt mit erregerhaltigem Urin, Paarung (\u00fcber die Geb\u00e4rmutter tr\u00e4chtiger H\u00fcndinnen), Bissverletzungen, Verzehr infizierter Kleintiere aber auch mit Erregern kontaminierte Erde, Schlafpl\u00e4tze oder Futtermittel. Werden Hunde nicht ausreichend mit Antibiotika behandelt oder wurde der Krankheitsausbruch bei schwachem Verlauf gar nicht bemerkt, so k\u00f6nnen diese Tiere bis zu mehreren Jahren \u00fcber den Urin Erreger ausscheiden und so ihre Umgebung kontaminieren.<\/p>\n<h2>Risiko f\u00fcr den Menschen<\/h2>\n<p>Es ist wie gesagt eine zoonotische Krankheit, das bedeutet Leptospiren k\u00f6nnen auch auf den Menschen \u00fcbertragen werden, z.B. durch kleine Hautverletzungen oder \u00fcber die Schleimhaut kann der Mensch die vom Hund meist mit dem Urin ausgeschiedenen Erreger aufnehmen, meist geschieht das \u00fcber den Kontakt mit verseuchtem Wasser. Viele Berufsgruppen k\u00f6nnen daherKontakt mit dem Erreger haben, z. B. Feld- und Abwasserarbeiter, Tierw\u00e4rter, Fleischer und Schlachthofpersonal sowie auch Angler und Wassersportler. In Deutschland infizieren sich pro Jahr etwa 50 Menschen mit dem Erreger, die dann auch Krankheitssymptome zeigen. Eine direkte \u00dcbertragung vom Hund auf den Menschen ist eher selten.<\/p>\n<p>Die Symptome beim Menschen unterscheiden sich im Auftreten etwas von denen beim Hund:<\/p>\n<p>Die Inkubationszeit betr\u00e4gt 5 &#8211; 14 Tage. Nach Ablauf kommt es zu eher unspezifischem aber hohem Fieber, Sch\u00fcttelfrost, Kopf- und Gliederschmerzen, einer Entz\u00fcndung der Augenbindeh\u00e4ute sowie insbesondere starken Wadenschmerzen. Nach dieser ersten Krankheitsphase treten unter Umst\u00e4nden organtypische Symptome auf: Gelbsucht (bei Befall der Leber), nachlassende Urinproduktion und Ausscheidung blutigen Urins, wenn die Nieren mitbetroffen sind, Gehirnhautentz\u00fcndung, Blutgerinnungsst\u00f6rungen sowie St\u00f6rungen des Magen-Darm-Traktes.<\/p>\n<h2>Therapie<\/h2>\n<p>Die Heilungschancen sind umso gr\u00f6\u00dfer, je eher die Krankheit bemerkt und behandelt wird.<br \/>\nDer Diagnose sollte eine sofortige Behandlung mit einem Antibiotikum folgen.<br \/>\nDie genaue Therapie ist abh\u00e4ngig von der Schwere der Symptome und von der Betroffenheit innerer Organe.<br \/>\nEine zweiphasige antimikrobielle Therapie wird zudem oftmals durchgef\u00fchrt. Je eher diese begonnen werden kann, desto wahrscheinlicher ist die Heilung\/Vermeidung von krankheitsbedingten Organsch\u00e4den. Ein schneller Beginn der antimikrobiellen Therapie ist aber auch wegen des Zoonose-Risikos (\u00dcbertragung auf den Menschen) wichtig. Sie sollte begonnen werden, wenn auch nur der Verdacht besteht und die endg\u00fcltige Diagnose noch aussteht.<br \/>\nDas Tier sollte st\u00e4ndig \u00dcberwacht werden, da eine akute Gefahr von Nierenversagen und Lungenblutungen besteht, ggf. kann eine H\u00e4modialyse das Leben retten.<\/p>\n<p>Begleitend oder in der Nachsorge der Antibiose eignen sich auch Naturstoffe zur Bek\u00e4mpfung der Bakterien, so z.B. das <a href=\"https:\/\/www.flora-pharm.de\/vitalstoffe\/fettsaeuren.htm#rizol\">Rizol (meist Gamma)<\/a> oder auch <a href=\"https:\/\/www.flora-pharm.de\/blog\/senfoele-aus-grosser-kapuzinerkresse-und-meerrettich-ein-natuerliches-antibiotikum\/\">Senf\u00f6lglycoside aus der Brunnen- oder Kapuzinerkresse sowie Meerrettich<\/a>.<\/p>\n<p>Nach erfolgreicher Therapie sollten Sie ebenfalls daran denken, das Mikrobiom (also die Flora im Darm und auf der Haut) wieder zu sanieren, dazu eignen sich beispielsweise Pr\u00e4parate wie Mutaflor Kapseln, Symbioflor I Tropfen oder auch Lacteol Beutel je nach Fall.<\/p>\n<h2>Hom\u00f6opathische Trickkiste<\/h2>\n<p>Auch hier gibt es einiges beizusteuern: Hauptmittel sind hier <strong>Arsenicum album, Mercurius sowie Phosphorus<\/strong><\/p>\n<p><strong>Arsenicum album:<\/strong> \u201eDenke nie an Arsen, wenn keine Unruhe vorhanden ist\u201c, in diesem Falle beginnt diese Unruhe meist erst nach Mitternacht auff\u00e4llig zu werden, indem der Hund seinen Besitzer aus dem Bett holt, weil er Durchfall hat. Nicht allein dies, er ist auch unruhig und wandert die ganze Nacht, oder er wechselt \u00f6fter seinen Liegeplatz. Dabei vermehren sich seine Beschwerden. Der Kr\u00e4fteverfall bei akuten Krankheiten f\u00e4llt sehr ins Auge, ebenso die rasche Ersch\u00f6pfung.<br \/>\nEr sucht die W\u00e4rme und hat starken Durst: Er trinkt dabei aber nicht viel auf einmal, daf\u00fcr aber oft. H\u00e4ufig erbricht er auch das aufgenommene Wasser gleich wieder. Die Durchf\u00e4lle sind schwarz, stinken aashaft und sind mit Blut vermischt. Hier wirkt <strong>Arsenicum album<\/strong> in jeder Potenz, <strong>D6, D12 oder D30<\/strong> abh\u00e4ngig von der Schwere.<\/p>\n<p><strong>Mercurius<\/strong>: Hier ist es die Zunge, die auff\u00e4llig dick belegt und pelzig ist sowie die Zahneindr\u00fccke (infolge der Zungenschwellung) an den R\u00e4ndern erkennen l\u00e4sst. Der begleitende \u00fcble Mundgeruch mit Speichelfluss, R\u00f6tung und evtl. Geschw\u00fcrbildung in der Mundh\u00f6hle machen ein weiteres Charakteristikum dieses Mittels aus.<br \/>\nZudem gibt es hier einen schmerzhaften, blutig <em>schleimigen<\/em> Durchfall, der f\u00fcr das Tier sehr qu\u00e4lend ist und lange anh\u00e4lt. Dabei ist die Menge des ausgesto\u00dfenen Kotes eher gering.<\/p>\n<p>Bei auffallend zittriger Schw\u00e4che sowie warmen Stellen auf der Haut, meistens zwischen den Schulterbl\u00e4ttern oder auf dem R\u00fccken ist an <strong>Phosphorus <\/strong>zu denken. Hierbei hat das Tier zwar auch gro\u00dfen Durst, er trinkt, erbricht das Wasser, aber erst, wenn es im Magen \u00fcber l\u00e4ngere Zeit warm geworden ist, im <em>Gegensatz zu Arsenicum album<\/em>, der es sofort ausst\u00f6\u00dft. Auff\u00e4llig ist im Weiteren auch das Herzklopfen, verbunden mit dem Bed\u00fcrfnis nach W\u00e4rme.<\/p>\n<p>Wie gesagt hilft bei diesen akuten Erscheinungen fast jede Potenz der D-Reihe, wenn man sie am Anfang h\u00e4ufig, bei den Blutungen z. B. alle 10 Minuten gibt, bis die Besserung eintritt.<\/p>\n<p>Flankierend kann man versuchen, das symbiotische Gleichgewicht im K\u00f6rper nach Enderlein mit einer 3 Mal t\u00e4glichen Gabe von Notakehl D5 Tropfen von Sanum wieder herzustellen, hierdurch wird die Aggressivit\u00e4t der Erkrankung bei schweren Verl\u00e4ufen reduziert.<\/p>\n<h2>Prophylaxe<\/h2>\n<ul>\n<li>Lassen Sie ihren Hund nicht aus Pf\u00fctzen oder stehenden Gew\u00e4ssern trinken.<\/li>\n<li>Nicht zuletzt wegen des Zoonose-Risikos sind strikte Hygienema\u00dfnahmen angebracht.<\/li>\n<li>Es gibt eine Leptospirose-Impfung, sie ist f\u00fcr gew\u00f6hnlich Teil der j\u00e4hrlichen F\u00fcnffach-Impfung. Der Schutz besteht jedoch nur bis zu 6-12 Monaten, ratsam w\u00e4re somit eine Wiederholung alle sechs Monate, z.B. in den F\u00e4llen, wenn es nicht m\u00f6glich ist, das Tier vor einer Exposition zu sch\u00fctzen. Um Impfreaktionen zu vermeiden, sollte sie jedoch nicht zusammen mit Impfungen gegen Tollwut oder Borreliose erfolgen (Achtung: Der Borreliose-Impfstoff sch\u00fctzt nur gegen einen kleinen Teil der hierzulande vorkommenden Borrelien, n\u00fctzt also kaum. Im \u00dcbrigen gilt er als besonders nebenwirkungstr\u00e4chtig. Muss sich entschieden werden, w\u00e4re die Leptospirose als wichtiger anzusehen. Grundlegender Zeckenschutz sollte sein, die Hunde nach Spazierg\u00e4ngen zu untersuchen, ob sie von Zecken befallen sind). Ebenso sollte der Einsatz des Impfmittels gut abgew\u00e4gt werden, wenn es keine Exposition gibt bzw. das Tier zuverl\u00e4ssig nicht aus Pf\u00fctzen trinkt.<br \/>\nEs\u00a0existieren \u00fcber 200 Leptospiren-St\u00e4mme und der aktuelle Impfstoff sch\u00fctzt nur gegen die vier momentan h\u00e4ufigsten. Zum anderen ist die Impfung gegen Leptospirose eine sogenannte Ganzkeim-Vakzine, die aus ganzen abget\u00f6teten Bakterien besteht. Solche Impfstoffe nennt man auch &#8222;dirty vaccines&#8220; (schmutzige Impfstoffe). Sie gelten als besonders risikotr\u00e4chtig in Bezug auf Impfsch\u00e4den. In der Tat gibt es Hinweise, dass die Impfung gegen Leptospirose mit dem Auftreten von Immunvermittelter H\u00e4molytischer An\u00e4mie und Thrombopenie im Zusammenhang stehen k\u00f6nnte, verst\u00e4rkt beim geschw\u00e4chten oder \u00e4lteren Tier.<br \/>\nEin weiterer Grund, dieser Impfung gegen\u00fcber kritisch zu sein, ist die Tatsache, dass in dem Impfstoff Thiomersal zur Konservierung enthalten ist, in Klartext ist dies organisch gebundenes Ethylquecksilber, was auch in Verdacht steht, schwerwiegende Impfreaktionen (autoimmune Prozesse, Epilepsie etc.) auszul\u00f6sen. Wenn mehrere Vaccine gleichzeitig appliziert werden, erh\u00f6ht sich die\u00a0verabreichte Menge und somit auch das Risiko\u00a0entsprechend.<br \/>\nFragen Sie dazu Ihren Tierarzt oder auch gern uns, z.B. auch zu immunst\u00e4rkenden Ma\u00dfnahmen sowie Ern\u00e4hrungsempfehlungen.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Auch in Hinblick auf diese Krankheit kann gar nicht oft genug geraten werden, das Tier genau zu beobachten und abweichende Verhaltensmuster genau zu hinterfragen, so zum Beispiel bei nun anstehender gr\u00f6\u00dferen Hitze das Baden in Teichen oder das Trinken aus Pf\u00fctzen. Nur so k\u00f6nnen Krankheiten fr\u00fchzeitig\/rechtzeitig erkannt und behandelt werden.<\/p>\n<p>Wenn Sie Fragen zum Thema haben beraten wir Sie gern. Sprechen Sie uns an.<\/p>\n<div style=\"font-size: 75%; line-hight: 25%\">\n<p><em>Quellen: <\/em><\/p>\n<\/div>\n<div style=\"font-size: 75%; line-hight: 25%\">\n<ul>\n<li><em>Die PTA in der Apotheke | Mai 2016 | S. 28 f.<\/em><\/li>\n<li><em>Eigene Ausf\u00fchrungen <\/em><\/li>\n<li><em>Unsere Hunde &#8211; gesund durch Hom\u00f6opathie, H.G. Wolff, 15. Auflage, S. 129 f.<\/em><\/li>\n<\/ul>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Leptospirose ist die am weitesten verbreitete zoonotische (also auf nat\u00fcrliche Weise zwischen Mensch und anderen Wirbeltieren \u00fcbertragbare) Erkrankung; zudem kann sie auch t\u00f6dlich verlaufen, wenn man sie nicht ernst nimmt: 10 bis 50 Prozent der erkrankten Hunde sterben an den Folgen einer Infektion. Die Bakterien, die sog. 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