{"id":3516,"date":"2016-10-07T15:23:52","date_gmt":"2016-10-07T13:23:52","guid":{"rendered":"http:\/\/www.flora-pharm.de\/blog\/?p=3516"},"modified":"2016-11-16T10:33:43","modified_gmt":"2016-11-16T09:33:43","slug":"laktoseintoleranz","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.flora-pharm.de\/blog\/laktoseintoleranz\/","title":{"rendered":"Laktoseintoleranz"},"content":{"rendered":"<p>Milch ist der Stoff, mit dem S\u00e4ugetierm\u00fctter ihre Kinder in der Fr\u00fchphase ern\u00e4hren, der die kindliche Abwehr st\u00e4rkt (<a href=\"https:\/\/www.flora-pharm.de\/blog\/immunsystem-es-beginnt-in-mutters-schwangerschaft\/\">vgl. Artikel<\/a>) und viel Gesundes in sich hat wie z.B. Calcium, Phosphat und Vitamin\u00a0D, alles sehr wichtig f\u00fcr Immunsystem, Wachstum, Knochenaufbau etc. In der Milch finden sich in Wasser gel\u00f6ste Kohlenhydrate, Eiwei\u00dfe, Vitamine sowie Spurenelemente und im Wasser emulgiertes Milchfett. Das wichtigste Kohlenhydrat in der Milch ist Laktose, in der Kuhmilch macht es etwa 4,6% aus. Aber Achtung, Milch ist nicht gleich Milch, man sollte eigentlich bei seiner Spezies bleiben, da es durchaus Abweichungen im Proteinspektrum gibt, die ebenfalls zu Unvertr\u00e4glichkeiten f\u00fchren k\u00f6nnen, insbesondere bei industriell gewonnener (untrahocherhitzer) und damit proteinver\u00e4nderten Kuhmilch.<\/p>\n<p>Ebenfalls sind wir die einzige Art auf Erden, die Milch \u00fcber die Fr\u00fchphase des Heranwachsens hinaus \u201everf\u00fcttert\u201c, hierzu an geigneter Stelle in diesem Artikel mehr&#8230;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Eigentlich ein wundervoller Powerdrink, aber eben diese Laktose verursacht bei vielen Probleme, die sogenannte <strong>Laktosemalabsorption<\/strong>, bzw. wenn im weiteren Verlauf Symptome dazukommen <strong>Laktoseintoleranz<\/strong> (weitere Namen: Kohlenhydratmalabsorption, Milchzuckerunvertr\u00e4glichkeit, Laktasemangelsyndrom, Alaktasie und Schreibformen mit \u201ec\u201c, also Lactose\u2026).<\/p>\n<p>Hiermit wird die Unf\u00e4higkeit des Organismus bezeichnet, den <strong>Milchzucker (Laktose) <\/strong>richtig zu verdauen. Im Normalfall wird der Milchzucker durch das im D\u00fcnndarm gebildete und dort aktive <strong>Enzym Laktase<\/strong> (oder Lactase) gespalten in die beiden Einfachzucker <strong>Galactose <\/strong>(Schleimzucker) und <strong>Glucose <\/strong>(Traubenzucker), die dort dann durch entsprechend ausgebildete Transportproteine verwertet, also in den K\u00f6rper aufgenommen werden.<\/p>\n<p>Bildet der Organismus aber zu wenig (dann spricht man von Lactosemaldigestion<strong>)<\/strong> oder gar keine Laktase, passiert der Milchzucker ungespalten den D\u00fcnndarm und landet schlie\u00dflich im Dickdarm. Die dort angesiedelten Bakterien freuen sich \u00fcber die gehaltvolle Nahrung. Bei der Verarbeitung des Milchzuckers produzieren sie dann Wasserstoff (H2), kurzkettige Fetts\u00e4uren (Essigs\u00e4ure, Butters\u00e4ure etc.), Kohlendioxyd (CO2) und \u2013 das h\u00e4ngt von der Art der Bakterien ab \u2013 weitere Stoffe wie manchmal auch Methan (dazu mehr unten im Bereich Diagnose).<\/p>\n<p>Betrachtet man diese Dickdarm-Produkte, so liegen die <strong>Symptome<\/strong> auf der Hand:<\/p>\n<ul>\n<li>Bl\u00e4hungen (durch CO2 bzw. selten, dann aber sehr stark ausgepr\u00e4gt, durch Methan)<\/li>\n<li>W\u00e4ssrige Durchf\u00e4lle (durch Ver\u00e4nderung der osmotischen Verh\u00e4ltnisse im Darm durch die Fetts\u00e4uren)<\/li>\n<li>\u00dcbelkeit<\/li>\n<li>Bauchschmerzen<\/li>\n<li>Aufgedunsener Bauch<\/li>\n<li>Kalter Schwei\u00df<\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>PS \/ Kurz notiert:<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li>In drei von vier F\u00e4llen geht die Laktoseintoleranz mit einer <strong>Fuktoseintoleranz<\/strong> (Fruchtzuckerunvertr\u00e4glichkeit) einher.<\/li>\n<li>Laktoseintolerant sind sehr oft auch Menschen mit Gluten-\u00dcberempfindlichkeit (<strong>Z\u00f6liakie<\/strong>). Lesen Sie hierzu auch unseren <a href=\"https:\/\/www.flora-pharm.de\/blog\/gluten-ein-leben-mit-zoeliakie-ist-das-glutenfrei\/\">Gluten Artikel<\/a>.)<\/li>\n<li>Abzugrenzen ist letztlich noch die echte <strong>Milch-Allergie<\/strong>, hier reichen kleinste Spuren um Symptome zu verursachen, zu m Teil auch erst verursacht durch die Haltbarmachung der Milch.<\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Wo wir gerade bei Abgrenzungen sind:<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3>Es gibt drei Formen der Laktoseintoleranz<\/h3>\n<p><strong>1) Kongenitaler Laktasemangel<\/strong><br \/>\nDas ist ein extrem seltener Gendefekt, der zur Folge hat, dass der Organismus keinerlei Laktase bildet. Das betrifft auch schon das neugeborene Kind.<\/p>\n<p>&nbsp;<br \/>\n<strong>2) Prim\u00e4re Laktoseintoleranz<\/strong> (der Mediziner sagt: prim\u00e4rer oder physiologischer Lactasemangel)<br \/>\nDas ist die am h\u00e4ufigsten vorkommende Form und bietet uns neben den Unannehmlichkeiten immerhin noch einen interessanten Blick auf die Evolution den Menschen.<br \/>\nNormalerweise wird das Neugeborene von der Mutter mit Milch versorgt, bis es selbst in der Lage ist, andere Nahrung zu finden und zu verwerten. Ab einer gewissen Zeit ist es also nicht weiter notwendig, Milch zu trinken. Daher ist es eigentlich sinnvoll und normal, wenn sich die Produktion der Laktase ab dem f\u00fcnften Lebensjahr (beim Menschen) zur\u00fcckbildet (Hypolaktasie). So war es vor einigen Generationen (ca. 7000 Jahre zur\u00fcck) auch mal. Mit Erfindung der Viehzucht und des Ackerbaus und oftmals strengen Hungerperioden, erschien Milch als wertvolle Nahrungsquelle und die Vertr\u00e4glichkeit, bedingt durch die (positive) Mutation eines speziellen Gens, war ein echter \u201eWettbewerbsvorteil\u201c, der sich im Laufe der nat\u00fcrlichen Auslese (wie die Biologen bzw. Darwinisten sagen) in vielen Bereichen der Erde durchgesetzt hat. Interessant ist, dass in Afrika eine andere Mutation zur Vertr\u00e4glichkeit gef\u00fchrt hat als in Europa. In Nord- und Mitteleuropa sowie die europ\u00e4isch-st\u00e4mmigen Nordamerikaner und Australier vertragen zu \u00fcber 80% Laktose, allerdings sind es in Europa im Alter von 60 Jahren auch nur noch 70% (das liegt wohl an einer wiederum ver\u00e4nderten Form des besagten Gens). Nur etwa die H\u00e4lfte der Spanier und Griechen vertr\u00e4gt Laktose und unter Asiaten sind Laktosetolerante nur vereinzelt zu finden. Es gibt Landkarten, welche die geographische Verbreitung der unterschiedlichen Vertr\u00e4glichkeiten deutlich aufzeigen. Es ist wohl die deutlichste genetische Signatur der Evolution, die jemals beim Menschen erforscht wurde.<br \/>\nScherzhaft formuliert: <strong>Wer Milch vertr\u00e4gt, ist ein Mutant<\/strong>.<br \/>\nDie Vertr\u00e4glichkeit kann also von den Genen abh\u00e4ngen und ist somit in dieser Form auch nicht \u201eheilbar\u201c. Aber nicht nur die Gene m\u00fcssen schuld sein&#8230;<\/p>\n<p>&nbsp;<br \/>\n<strong>3) Sekund\u00e4re Laktoseintoleranz<\/strong><br \/>\nBei dieser Form ist die Ursache eine St\u00f6rung\/Sch\u00e4digung der Darmschleimhaut, wodurch als Folgewirkung die Laktase-Produktion in eben dieser Darmschleimhaut gest\u00f6rt wird. Wenn die St\u00f6rung beseitigt werden kann, vergeht normalerweise auch wieder die Laktoseintoleranz, daher spricht man hier auch von einer tempor\u00e4ren Laktoseintoleranz.<br \/>\nEs gibt viele Gr\u00fcnde f\u00fcr solche St\u00f6rungen, z.B. langfristige Einnahme von <a href=\"https:\/\/www.flora-pharm.de\/blog\/studie-zusammenhang-antibiotika-makrolide-und-kindesalter-asthma-und-uebergewicht\/\">Antibiotika<\/a>, bakterielle Fehlbesiedelung, Fruktoseintoleranz, Z\u00f6liakie, Morbus Crohn, Alkoholismus, AIDS, Parasitenbefall etc.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h1>Diagnosem\u00f6glichkeiten<\/h1>\n<p>Wer h\u00e4ufiger im normalen Alltag die o.g. Symptome bemerkt, der sollte sich zun\u00e4chst gr\u00fcndlich selbst beobachten. Geht es Ihnen besser, wenn sie auf Milchprodukte verzichten? Wenn Sie nach einem Glas Milch oder einer Schale M\u00fcsli mit Milch auf n\u00fcchternen Magen innerhalb von zwei Stunden Symptome bekommen (es reicht schon Bauchgrummeln) so k\u00f6nnte dies ein Indiz f\u00fcr eine Malabsorption sein.<\/p>\n<p>Machen Sie keine schmerzhaften Selbsttests (oder gar weitergehende Tests), befragen Sie lieber Ihren Arzt. Der hat verschiedene schmerzfreie und erprobte Tests im Repertoire. Der g\u00e4ngigste ist der <strong>H2-Atemtest<\/strong>. Wie oben beschrieben bilden, wenn Laktose in den Dickdarm durchkommt, die dortigen Bakterien u.a. H2, was vom Blut zur Lunge transportiert und mit dem Atem ausgeschieden wird, wo es dann messbar ist. Problem: Es gibt die Ausnahmen, die sogenannten Non-Responder, das sind die wenigen betroffenen Menschen, die im Dickdarm zus\u00e4tzlich Methan produzieren. F\u00fcr dessen Produktion wird auch das H2 weiterverarbeitet und liegt dann in dieser Form nicht mehr vor. In diesem Fall haben Betroffene nicht nur gr\u00f6\u00dfere Bl\u00e4hungsprobleme sondern auch den Nachteil, dass kein messbares H2 mehr im Atem ist, was den Test leider aushebelt und zu Falschdiagnosen f\u00fchren kann. Leider haben nur wenige \u00c4rzte ein begleitendes Methanmessger\u00e4t. Es empfiehlt sich, bei starken Bl\u00e4hungen den Arzt danach zu fragen. Dieses Beispiel zeigt auch einmal mehr, wie wichtig eine ganz genaue Beschreibung der Problematik gegen\u00fcber dem Arzt sein kann.<\/p>\n<p>Es gibt weiterhin den <strong>13C-Atemtest<\/strong> mit markiertem Kohlenstoff, der wird allerdings aus Kostengr\u00fcnden (die Messger\u00e4te sind sehr teuer) meist nicht angewendet.<\/p>\n<p>Dar\u00fcber hinaus zeigt der <strong>Blutzucker-Test<\/strong> (Laktosebelastungstest, wird auch oft zusammen mit dem H2-Atemtest durchgef\u00fchrt) anhand des Blutzuckerspiegels, ob eine im Test getrunkene L\u00f6sung von der Laktase aufgespalten wird.<\/p>\n<p>Letztlich sind noch <strong>Gentests<\/strong> oder <strong>Biopsien<\/strong> m\u00f6glich, um das Ergebnis abzusichern.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h1>Ich bin Laktoseintoleranz. Und nun?<\/h1>\n<p>Die Diagnose bedeutet f\u00fcr Betroffene leider einige Unannehmlichkeiten. K\u00fcnftig sollte man <strong>versuchen, auf Produkte die viel Milchzucker (Laktose) enthalten zu verzichten<\/strong> und zwar in maximal m\u00f6glichen und individuell notwendigen Umfang.<\/p>\n<p>Auf jeden Fall wird man sich informieren m\u00fcssen (Infoportale bzw. ggf. einen Ern\u00e4hrungsberater konsultieren), in welchen Produkten Laktose enthalten ist, vor allem in versteckter Form. Das Lesen von Zutatenlisten (ggf. eine Lupe mitnehmen zum Einkauf) sollten Sie sich angew\u00f6hnen.<\/p>\n<p>Besonders im ersten Monat nach der Diagnose ist ein totaler Verzicht auf Laktose verbunden mit schonend zubereiteter Nahrung vorteilhaft, damit der Darm sich einmal gr\u00fcndlich regenerieren kann. Das ist eine unbequeme Umstellung, hilft aber auch bei der Sensibilisierung der k\u00fcnftigen Nahrungsauswahl.<\/p>\n<p>Eine Intoleranz ist keine Allergie, kleine Spuren (die Menge ist nat\u00fcrlich individuell verschieden) kann der Organismus i.d.R. problemlos vertragen (das muss jeder selbst vorsichtig austesten), dennoch sollte auch nach dem besagten Monat die Ern\u00e4hrung so laktosefrei wie m\u00f6glich gestaltet werden.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Mittlerweile ist die Produktpalette an laktosefreien Nahrungsmitteln, selbst Milch, beachtlich gewachsen und macht den Umgang mit der Intoleranz deutlich einfacher.<\/p>\n<p>Hinzu kommen Laktase-Pr\u00e4parate oder auch Probiotika, die in Ausnahmef\u00e4llen vor einem Essen eingenommen werden k\u00f6nnen. Diese sind jedoch privat zu bezahlen, die Krankenkasse \u00fcbernimmt die Kosten nicht. Zudem ist insbesondere im Ausland aber auch hierzulande der Beipackzettel zu lesen, denn alle Pr\u00e4parate enthalten neben dem Enzym weitere Hilfs- oder Zusatzstoffe, wie z.B. Sorbit (ein Zuckeralkohol) oder gar Fruktose (Fruchtzucker). Auch diese Stoffe k\u00f6nnen ungew\u00fcnschte Reaktionen verursachen. Beispielhaft (wie oben bereits erw\u00e4hnt) wird Laktoseintoleranz oftmals von Fructosemalabsorption begleitet, von einem Pr\u00e4dikat mit Fruktose kann man hier nur abraten. Bez\u00fcglich der Pr\u00e4paratsauswahl und auch der Dosierung (hier spielt die Einheit FCC eine Rolle, das steht f\u00fcr Food Chemical Codex) <strong>befragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker<\/strong>.<\/p>\n<p>Da Laktase nicht sch\u00e4dlich ist, kann man sie zwar nicht \u00fcberdosieren, aber eine bekannte Wechselwirkung ist zu ber\u00fccksichtigen: Eisenpr\u00e4parate sollten mindestens drei Stunden zeitversetzt eingenommen werden.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Ein Leben mit Laktoseintoleranz bringt einige Umstellungen mit sich, ist aber durchaus zu bew\u00e4ltigen, insbesondere da Nahrungsmittelproduzenten ihr Angebot auf die nicht unbedeutende Zahl betroffener Menschen abgestimmt haben. Eine aufkl\u00e4rende und informierende Kommunikation im Freundeskreis macht das soziale Miteinander einfacher.<\/p>\n<p>Nach langem Verzicht auf Milchprodukte sollte man jedoch einen Blick auf seinen <strong>Calcium<\/strong>&#8211; und auch <strong>Vitamin D<\/strong>-Speicher werfen und ggf. dem Organismus durch gezielte Supplementierung helfen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Sprechen Sie uns gern zu diesem Thema an aber auch zur Auswahl von Laktase-Pr\u00e4paraten, Dosierungsempfehlungen und Nahrungserg\u00e4nzungen. Wir helfen Ihnen dabei, normal bzw. gut mit der Laktoseintoleranz zu leben.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><em>Quellen:<br \/>\n&#8211; Grollen im Darm; Milch vertr\u00e4gt, wer ein Mutant ist \u2013 www.zeit.de\/online\/2007\/09\/laktose-milchzucker-gewoehnung\/komplettansicht<br \/>\n&#8211; www.nahrungsmittel-intoleranz.com<br \/>\n&#8211; eigene Ausf\u00fchrungen<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Milch ist der Stoff, mit dem S\u00e4ugetierm\u00fctter ihre Kinder in der Fr\u00fchphase ern\u00e4hren, der die kindliche Abwehr st\u00e4rkt (vgl. Artikel) und viel Gesundes in sich hat wie z.B. 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