{"id":3823,"date":"2017-02-10T10:02:57","date_gmt":"2017-02-10T09:02:57","guid":{"rendered":"http:\/\/www.flora-pharm.de\/blog\/?p=3823"},"modified":"2017-02-21T11:08:18","modified_gmt":"2017-02-21T10:08:18","slug":"neue-studien-bezueglich-vitamin-d","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.flora-pharm.de\/blog\/neue-studien-bezueglich-vitamin-d\/","title":{"rendered":"Neue Studien bez\u00fcglich Vitamin D"},"content":{"rendered":"<p>Wieder einmal sind uns <strong>drei Studien \u00fcber Vitamin D<\/strong> untergekommen, die wir gern mit Ihnen teilen m\u00f6chten.<\/p>\n<p>Vitamin D war schon h\u00e4ufig ein Thema in unserem Blog, schauen Sie einfach mal unter dem Schlagwort: <a href=\"https:\/\/www.flora-pharm.de\/blog\/tag\/vitamin-d\/\">Vitamin D<\/a>.<br \/>\nPS: Vitamin D stellen wir Ihnen neben allen anderen Vitaminen auch in unserem <a href=\"https:\/\/www.flora-pharm.de\/vitalstoffe\/vitamin-abc.htm#vitamin-d\">Vitamin ABC auf unserer Website<\/a> vor.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2>1) Vitamin D Supplementation k\u00f6nnte die Schwere der atopischen Dermatitis verringern<\/h2>\n<p>Bereits in unserem Einstiegs-Artikel \u00fcber Vitamin D (<a href=\"https:\/\/www.flora-pharm.de\/blog\/vitamin-d-ein-supervitamin\/\">Vitamin D, ein Supervitamin?<\/a>) haben wir uns mit dem Zusammenspiel von Vitamin D und Neurodermitis (atopisches Ekzem) besch\u00e4ftigt. Nun gibt es wieder Neuigkeiten in diesem Forschungsfeld:<\/p>\n<p>Ein Forschungsteam der Konkuk Universit\u00e4t in S\u00fcdkorea hat einen systematischen \u00dcbersichtsartikel (Meta-Analyse) bez\u00fcglich der vermuteten positiven Wirkungen dank einer Supplementation (Nahrungserg\u00e4nzung) mit Vitamin D auf das atopische Ekzem (umgangssprachlich auch Neurodermitis) erstellt.<\/p>\n<p>Die Analyse l\u00e4sst schussfolgern, dass eine Supplementation mit Vitamin D es erm\u00f6glichen k\u00f6nnte, die Schwere der atopischen Dermatitis zu verringern. Diese Erkenntnis d\u00fcrfte als Grundlage und Legitimation f\u00fcr weitere Forschungen bez\u00fcglich dieses Zusammenhangs dienen.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\"><em><strong>Studie\/Quelle:<\/strong> Min Jung Kim, Soo-Nyung Kim, Yang Won Lee, Yong Beom Choe and Kyu Joong Ahn, \u00ab Vitamin D Status and Efficacy of Vitamin D Supplementation in Atopic Dermatitis: A Systematic Review and Meta-Analysis \u00bb, Nutrients, 2016, 8(12), 789. (<a href=\"http:\/\/www.mdpi.com\/2072-6643\/8\/12\/789\/htm\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow\">Volltext der Studie, EN<\/a>)<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>PS: Weitere Artikel im Blog mit Bezug auf <a href=\"https:\/\/www.flora-pharm.de\/blog\/tag\/neurodermitis\/\">Neurodermitis (atopisches Ekzem)<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2>2) Regelm\u00e4\u00dfige Vitamin D Substitution stabilisiert die Gef\u00e4\u00dfwandungen (Endothel) und beugt Erkrankungen wie MS, KHK sowie Arthritis vor.<\/h2>\n<p>Reduzierte Blutspiegel der am h\u00e4ufigsten gemessenen Vorstufe und Depotform von Vitamin D im Blut, dem 25-(OH)-D3 sowie deren Metaboliten (Substanzen, die als Zwischenstufen oder als Abbauprodukte von Stoffwechselvorg\u00e4ngen des Organismus entstehen), sind mit einem erh\u00f6hten Risiko von multiplen entz\u00fcndlichen Erkrankungen, einschlie\u00dflich Herz-Kreislauf-Erkrankungen (z.B. KHK), Arthritis, Multiple Sklerose (MS) und Sepsis verbunden. H\u00e4ufig und gemeinsam f\u00fcr alle diese Krankheiten ist die St\u00f6rung der Endothel-Stabilit\u00e4t durch vermehrte oxydative Zerst\u00f6rung.<\/p>\n<p>In der vorliegenden Studie wurde der Einfluss von Vitamin D auf die Gef\u00e4\u00dfwandungen (Endothel) untersucht und zwar mithilfe eines auf einer genetisch vaskul\u00e4ren Instabilit\u00e4t beruhenden Modells und quantitativer Bestimmung des Cholecalciferol (D3) als Faktor. Hierbei zeigten sich tiefgreifende und sofortige stabilisierende Wirkungen wie z.B., dass die Vitamin D Depotform tats\u00e4chlich ein potenter und allgemeiner Mediator der Endothelstabilit\u00e4t bei physiologisch relevanten Konzentrationen ist. Dar\u00fcber hinaus wurde festgestellt, dass dieses Ph\u00e4nomen gemeinsam f\u00fcr die beiden Vitamin D3 Hauptmetaboliten 25-(OH)-D3 und 1,25-(OH)2-D3 nachweisbar ist, und dass die Effekte unabh\u00e4ngig von dem genetisch transkriptions-vermittelten Vitamin D Effekt auf die Neubildung von Stoffen und Geweben sind.<\/p>\n<p>Die Daten deuten somit darauf hin, dass eine alternative Signalisierungsmethode vorhanden sein muss, bei der Vitamin D3 direkt auf Endothelzellen wirkt, um ein vaskul\u00e4res Leck zu verhindern! Die Feststellung, dass D3 und seine Metaboliten modulierende Endothel-Stabilit\u00e4t besitzen, kann dazu beitragen, die klinischen Korrelationen zwischen niedrigen Serum-Vitamin D-Niveau und den vielen humanen Krankheiten mit in bestehenden Studien beschriebenem Gef\u00e4\u00dfdysfunktionsph\u00e4notypen zu erkl\u00e4ren.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\"><em><strong>Studie\/Quelle:<\/strong> Gibson CC, Davis CT, Zhu W, Bowman-Kirigin JA, Walker AE, Tai Z, et al. (2015) <strong>Dietary Vitamin D and Its Metabolites Non-Genomically Stabilize the Endothelium<\/strong>. PLoS ONE 10(10): e0140370. doi:10.1371\/journal.pone.0140370 (<a href=\"https:\/\/www.ncbi.nlm.nih.gov\/pmc\/articles\/PMC4607301\/\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow\">Volltext der Studie, EN<\/a>)<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2>3) Starker Vitamin-D-Mangel auch bei Schizophrenie und Autismus?<\/h2>\n<p><strong>Nachtrag 21.02.1017<\/strong><br \/>\nEs ist erst ein paar Tage her, dass wir diesen Artikel verfasst haben und schon lesen wir in der aktuellen Apotheken-Depesche (1\/2017) von einer weiteren Studie, die wir an dieser Stelle einfach zitieren und nachreichen m\u00f6chten:<\/p>\n<blockquote>\n<h3>Starker Vitamin-D-Mangel auch bei Schizophrenie und Autismus?<\/h3>\n<p><em>Verschiedene Studien haben Zusammenh\u00e4nge zwischen einem Vitamin-D-Mangel und (neuro)psychiatrischen Erkrankungen gezeigt. Nun wurden in Freiburg die Serumkonzentrationen des Vitamins bei Patienten mit Erkrankungen aus dem schizophreniformen und autistischen Formenkreis untersucht.<\/em><\/p>\n<p>In die einj\u00e4hrige Kohortenstudie wurden 83 station\u00e4r (zumeist antipsychotisch) behandelte Erwachsene im Durchschnittsalter von etwa 33 Jahren eingeschlossen. Unter ihnen wiesen 60 eine Schizophrenie-Diagnose auf, 23 waren \u201ehigh-functioning\u201d Patienten mit Autismus (Asperger Syndrom etc.). Verglichen wurden die mit einem Chemilumineszenz-Immunassay bestimmten Spiegel an 25-Hydroxyvitamin D2\/3 [25(OH)Vitamin D] mit denen einer deutschen Referenzkohorte des Jahres 1998 von 3917 gesunden Erwachsenen.<\/p>\n<p>In der Gruppe mit schizophreniformer Erkrankung lagen bei 80% (n = 48\/60) Vitamin-D-Konzentrationen &lt; 20 ng\/ml vor, bei den Autismus-Patienten bei 78,3% (n = 18\/23). Dem hingegen war ein derartig niedriger Vitamin-D-Spiegel nur bei 57,3% der historischen Kohorte vorhanden. Der Unterschied war f\u00fcr die Schizophrenie-Gruppe signifikant (p = 0,001), f\u00fcr die Autismus-Gruppe lag dagegen nur ein Trend vor (p = 0,069). Deutlich gr\u00f6\u00dfer war der Unterschied zwischen den Patienten und der Vergleichsgruppe in der Pr\u00e4valenz eines schweren Mangels mit Vitamin-D-Konzentrationen &lt; 10 ng\/ml: Sie lagen bei 38,3% bzw. 52,2% der schizophreniform und autistisch erkrankten Patienten vor, aber nur bei 16,3% der Kontrollen (Unterschied je p \u2264 0,001).<\/p>\n<p>Die derzeit u. a. von der Deutschen Gesellschaft f\u00fcr Ern\u00e4hrung empfohlenen Vitamin-D-Spiegel von &gt; 30 ng\/ml fanden sich lediglich bei 5% bzw. 8,7% der Schizophrenie- und Autismus-Gruppe, und bei 21,9% der Kontrollgruppe Gesunder.<\/p>\n<p>Subgruppenanalysen im Hinblick auf Geschlecht, Medikationsstatus, Symptomschwere etc. ergaben in den Vitamin-D-Spiegeln \u00fcbrigens keine klinisch relevanten Unterschiede.<\/p>\n<p><strong>Kommentar<\/strong> (der Apotheken-Depesche)<br \/>\nDas Vitamin weist zahlreiche vorteilhafte Eigenschaften wie immunmodulatorische, antiinflammatorische und neuroprotektive Effekte auf \u2013 und ein Mangel k\u00f6nnte das Auftreten psychiatrischer Erkrankungen erh\u00f6hen. So fand sich in einer Studie (2013) bei Kindern mit Vitamin-D-Mangel eine um das 2,16-fache erh\u00f6hte Wahrscheinlichkeit, an einer Schizophrenie zu erkranken. In einer finnischen Geburtskohorte hatte die Vitamin-D-Gabe im ersten Lebensjahr das sp\u00e4tere Schizophrenie-Risiko um 77% reduziert, allerdings profitierten nur die M\u00e4nner. Die Rolle von Vitamin D sollte prospektiv, randomisiert, kontrolliert und geblindet untersucht werden \u2013 vor allem auch, ob sich psychiatrische Symptome durch eine Substitution bessern.<\/em><\/p>\n<p><strong>Quelle<\/strong>: Endres D et al.: Vitamin D Deficiency in Adult Patients with Schizophreniform and Autism Spectrum Syndromes: A One-Year Cohort Study at a German Tertiary Care Hospital.<br \/>\nFront Psychiatry 2016; 7: 168. [Epub 6. Okt.; doi: 10.3389\/ fpsyt.2016.00168](<a href=\"https:\/\/www.ncbi.nlm.nih.gov\/pubmed\/27766084\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow\">Volltext der Studie, EN<\/a>)<br \/>\n<\/em><\/p><\/blockquote>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Wieder zeigt sich, dass Vitamin D mannigfaltige Effekte im K\u00f6rper als Signalmolek\u00fcl besitzt, die auf archaische Mechanismen der Anpassung zur\u00fcckgehen.<\/p>\n<p>Wenn der Fr\u00fchmensch sich au\u00dferhalb der H\u00f6hle aufhielt, musste sein K\u00f6rper sich rasch und ohne Zuhilfenahme des Kleiderschranks an die die neuen Umgebungsbedingungen anpassen. Hierbei bediente er sich\u00a0 im Laufe der Evolution\u00a0 einfach des Sonnenlichts als ma\u00dfgeblichen Faktor der \u00e4u\u00dferen Ver\u00e4nderung und zur Bestimmung der Jahreszeiten.<\/p>\n<p>Gesteuert werden immunologische Faktoren (die Abwehr auf den Schleimh\u00e4uten durch aktivierte Fresszellen wird deutlich erh\u00f6ht). Die Muskelbildung sowie die Knochendichte werden genetisch gesteuert beschleunigt bzw. erh\u00f6ht und gleichzeitig \u00fcberschie\u00dfende Entz\u00fcndungsreaktionen beispielsweise durch \u00dcberbelastung der Gelenke oder Kontakt mit unbekannten Allergenen reduziert (daher kann es auch bei Asthma oder Gelenkentz\u00fcndungen gute Dienste leisten).<\/p>\n<p>In der heutigen Zeit durch die Nutzung von Bekleidung und die immer geringere Zeit unter Sonnenexposition ohne Sonnenschutz sind die Anpassungsmechanismen und die damit verbundenen positiven Effekte h\u00e4ufig nicht mehr funktional, was sich in Form weitverbreiteter Vitamin D Mangelzust\u00e4nde, insbesondere bei Kindern, manifestiert und belegen l\u00e4sst.<\/p>\n<p>Es sollte im \u00dcbrigen bei der Bestimmung der Blutwerte immer auch die Wirkform des Vitamin D3 (Calcitriol 1,25-(OH)2-D3) miterhoben werden, da z.B. durch Blockaden des Vitamin-D Rezeptors (bspw. durch den EBV-Virus), St\u00f6rungen in der Verarbeitung durch Leber- und Nierenprobleme, ein Mangel an Wirkform bei ansonsten unauff\u00e4lligen Spiegeln der Depotform bestehen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Sprechen Sie uns auf Vitamin D an, <strong>wir beraten Sie gern<\/strong> unter Ber\u00fccksichtigung Ihrer ganz pers\u00f6nlichen Gesundheits-\/Lebenssituation.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wieder einmal sind uns drei Studien \u00fcber Vitamin D untergekommen, die wir gern mit Ihnen teilen m\u00f6chten. 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