{"id":4584,"date":"2017-11-03T09:29:51","date_gmt":"2017-11-03T08:29:51","guid":{"rendered":"http:\/\/www.flora-pharm.de\/blog\/?p=4584"},"modified":"2017-11-03T09:31:29","modified_gmt":"2017-11-03T08:31:29","slug":"protonenpumpeninhibitoren-ppi-in-der-kritik","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.flora-pharm.de\/blog\/protonenpumpeninhibitoren-ppi-in-der-kritik\/","title":{"rendered":"Protonenpumpeninhibitoren (PPI) in der Kritik"},"content":{"rendered":"<p>Wenn es im Magen sauer aufst\u00f6\u00dft (<a href=\"https:\/\/www.flora-pharm.de\/blog\/sodbrennen-wenns-dem-magen-sauer-aufstoesst\/\">Sodbrennen<\/a>), dann holt der Arzt gern die sogenannten Protonenpumpeninhibitoren (PPI) aus seinem Repertoire. Sie hemmen die Magens\u00e4uresekretion und sind dabei gut vertr\u00e4glich, wirken effektiv, schnell und gelten \u2013 wie es im Fachjargon hei\u00dft \u2013 als Mittel der Wahl bei S\u00e4ure-assoziierten Erkrankungen.<\/p>\n<p>F\u00fcr die schnelle und kurzfristige Hilfe sind die PPI sicherlich eine ideale Wahl, sie ziehen bei manchen Patienten allerdings auch in die Langzeit-Therapie ein und da verursachen sie jedoch \u201erelevante Nebenwirkungen\u201c. Hinzu kommen vermehrt Berichte \u00fcber bisher kaum oder nicht bekannte Risiken: Durch den Verlust der S\u00e4urebarriere entstehen Risiken f\u00fcr Darm und Lunge. Zudem wird vermutet, dass PPI das kardiovaskul\u00e4re -, das Schlaganfall- und sogar das das Demenzrisiko erh\u00f6hen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Schaut man auf den Arzneiverordnungs-Report 2016, so hat sich das Verordnungsvolumen von Protonenpumpeninhibitoren in den letzten 10 Jahren mehr als verdreifacht. Es ist zwar auch ein Anstieg der PPI Indikationsgebiete (z.\u2009B. Reflux\u00f6sophagitis) festzustellen, aber bei weitem nicht in diesem Umfang. Vielmehr ist davon auszugehen, dass die Anwendung immer unreflektierter und vor allem langfristiger erfolgt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3>Akuttherapie<\/h3>\n<p>In der Akuttherapie ist der Nutzen der PPI unbestritten. Sie werden bei der gastroo\u0308sophagealen Refluxkrankheit, dem Ulcus ventriculi sowie dem U. duodeni eingesetzt und sind i.d.R. gemeinhin gut vertr\u00e4glich.<\/p>\n<h3>Langfristig lieber nicht<\/h3>\n<p>Die American Geriatrics-Society (AGS) ist Herausgeber der sogenannten Beers-Liste (Auflistung von Medikamenten, die Patienten \u00fcber 65 Jahre nicht erhalten sollten). In eben diese Liste wurden nunmehr die PPI aufgenommen mit dem Hinweis diese <strong>nicht l\u00e4nger als acht Wochen<\/strong> einzusetzen, da immer mehr beobachtete Risiken bei der Langzeitanwendung von PPI auftraten (bzw. durch Studien belegt wurden). Dazu geh\u00f6ren das erh\u00f6hte Risiko von Osteoporose und Frakturen sowie von Darminfektionen mit Clostridium difficile.<\/p>\n<h2>Doch es gibt noch weitere (teilweise jedoch nur vermutete) Risiken:<\/h2>\n<h3>Verlust der Magens\u00e4ure-Barriere \u2013 Risiken f\u00fcr Darm und Lunge<\/h3>\n<p>Die PPI-Einnahme verringert die intragastrische Azidit\u00e4t, das ist zwar gew\u00fcnscht, bringt aber auch Komplikationen mit sich, denn durch die S\u00e4urehemmung k\u00f6nnen sich mehr Bakterien wie z.B. Salmonella, Campylobacter und Clostridium difficile (CD) \u00a0im Magen ansiedeln. Von dort k\u00f6nnen sie durch physiologischen Reflux und anschlie\u00dfende Aspiration in die Lunge gelangen und eine Lungenentz\u00fcndung (Pneumonie) verursachen. Eine PPI-Verordnung bei Patienten mit typischen Risikofaktoren f\u00fcr eine CD-Infektion sollte vom Therapeuten genau abgew\u00e4gt werden. Im Umkehrschluss sollten die Warnlichter angehen wenn Patienten unter PPI-Anwendung \u00fcber deutliche gastrointestinale Beschwerden klagen.<\/p>\n<h3>Magnesiummangel (Hypomagnesi\u00e4mie)<\/h3>\n<p>Es gibt einen best\u00e4tigten Zusammenhang zwischen der langfristigen PPI-Einnahme und einem Hypomagnesi\u00ad\u00e4mie-Risiko. Ebenso f\u00fcr die Gefahr von Knochenbr\u00fcchen. <a href=\"https:\/\/www.flora-pharm.de\/blog\/bundesweite-aufklaerungsaktion-magnesium\/\">Magnesiummangel<\/a> zeichnet sich aus durch z.B. Ersch\u00f6pfungszust\u00e4nde, Kr\u00e4mpfe und ventrikul\u00e4re Arrhythmien. Es wird angenommen, dass PPI die Resorption von Magnesium negativ beeintr\u00e4chtigen. Bei entsprechend pr\u00e4destinierten Patienten empfiehlt sich daher die periodische \u00dcberwachung der Magnesiumspiegels.<\/p>\n<h3>Osteoporose\/Frakturrisiko<\/h3>\n<p>Es kursiert die Annahme durch Beobachtungsstudien. Protonenpumpeninhibitoren (in Langzeitanwendung) sollen durch die Reduzierung der Magens\u00e4ure die Aufnahme von Calcium und Vitamin D beeintr\u00e4chtigen. Eine Verifikation dieser These steht jedoch noch aus. Allerdings hat 2012 das BfArM (Bundesinstitut f\u00fcr Arzneimittel und Medizinprodukte) betroffene Pharma-Unternehmen aufgefordert, dieses Risiko in ihre Texte aufzunehmen.<\/p>\n<h3>Vitamin-B12-Mangel<\/h3>\n<p>Es ist noch nicht ganz klar, aufgrund welcher Kausalit\u00e4ten dies auftritt, aber Fall-Kontroll-Studien best\u00e4tigen den Zusammenhang. \u00dcbrigens auch bei H<sub>2<\/sub>-Blockern. Der Vitamin B12 Spiegel sollte bei entsprechend pr\u00e4destinierten Patienten beobachtet werden. Die Abnahme der geistigen Leistungsf\u00e4higkeit k\u00f6nnte beispielhaft auf einen entsprechenden Mangel hindeuten.<\/p>\n<h3>Demenz<\/h3>\n<p>Erste Studien sehen bei langfristiger PPI-Anwendung ein um 44% h\u00f6heres Demenz-Risiko. Das ist Grund genug f\u00fcr weitere und aussagekr\u00e4ftigere Studien. Die Gefahr gilt es aber schon jetzt zu ber\u00fccksichtigen.<\/p>\n<h3>Chronische Nierenerkrankung<\/h3>\n<p>Die Einnahme von PPI (dosisabh\u00e4ngig) erh\u00f6ht gem. einer Studie das Risiko f\u00fcr chronische Nierenerkrankungen und k\u00f6nnte ggf. sogar bis zum Nierenversagen f\u00fchren. Wie das m\u00f6glich ist, muss noch gekl\u00e4rt werden. Die M\u00f6glichkeit sollte jedoch in die Abw\u00e4gung einer langfristigen Verschreibung eingebunden werden. (Vgl. auch <a href=\"https:\/\/www.ncbi.nlm.nih.gov\/pubmed\/26752337\" rel=\"nofollow\" target=\"_blank\">DOI: 10.1001\/jamainternmed.2015.7193<\/a>)<\/p>\n<h3>Kardiovaskul\u00e4re Risiken<\/h3>\n<p>Scheinbar haben PPI Patienten ein erh\u00f6htes Herzinfarktrisiko, wenn die Einnahme aufgrund einer \u00f6sophagealen Refluxerkrankung erfolgt. Es sind auch weitere Risiken in der Diskussion, aber bislang nicht hinreichend durch Studien abgedeckt oder gar bewiesen. Zu erw\u00e4hnen ist jedoch, dass die ESC, die EMA und auch die FDA raten dennoch vorsichtshalber von der simultanen Einnahme von Clopidogrel und Omeprazol sowie Esomeprazol ab. Sie empfehlen, auf PPI mit einer geringeren CYP2C19-Hemmung (z.\u2009B. Pantoprazol) auszuweichen.<\/p>\n<h3>Schlaganfallrisiko<\/h3>\n<p>Eine d\u00e4nische Studie assoziiert PPI in Abh\u00e4ngigkeit von der Dosis mit einem erh\u00f6hten Risiko f\u00fcr isch\u00e4mischen Schlaganfall. Die Beweise stehen aber auch hier noch aus.<\/p>\n<h3>Magenkrebsrisiko<\/h3>\n<p>Eine neue Studie assoziiert die langfristige Protonenpumpeninhibitoren-Einnahme mit einem erh\u00f6hten Magenkrebs-Risiko. Beobachtet wurde ein klarer dosis- und zeitabh\u00e4ngiger Trend. Mehr dazu: Long-term proton pump inhibitors and risk of gastric cancer development after treatment for <em>Helicobacter pylori<\/em>: a population-based study (<a href=\"http:\/\/gut.bmj.com\/content\/early\/2017\/09\/18\/gutjnl-2017-314605\" rel=\"nofollow\" target=\"_blank\">DOI: 10.1136\/gutjnl-2017-314605<\/a>)<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2>Was bedeutet das f\u00fcr mich in der Praxis?<\/h2>\n<p>In der medizinischen Forschung tauchen t\u00e4glich neue Studien auf und wissenschaftliche Thesen werden ge\u00e4u\u00dfert. Das ist Bestandteil und Funktion des naturwissenschaftlichen Erkenntnisweges. Diese Theorien werden von anderen Forschern aufgegriffen und verifiziert oder falsifiziert.<\/p>\n<p>Nun muss sich jedoch jeder selbst fragen, ob er bis zur vollst\u00e4ndigen Kl\u00e4rung (wenn dies \u00fcberhaupt m\u00f6glich ist) ein Pr\u00e4parat einnehmen will, wenn es ihn betreffende Verdachtsmomente gibt. Wichtig ist in jedem Fall, <strong>insbesondere bei langfristigen Therapien<\/strong>, einen engen Dialog mit dem Therapeuten zu pflegen. Fragen Sie nach, es gibt keine dummen Fragen.<br \/>\nSprechen Sie gerade in dieser speziellen Thematik erg\u00e4nzend mit einem Ern\u00e4hrungsberater.<\/p>\n<p>Bei <strong>kurzfristigen<\/strong> Anwendungen gelten PPI weiterhin als sicher.<\/p>\n<p>Lesen Sie vertiefend auch unseren Artikel \u201e<a href=\"https:\/\/www.flora-pharm.de\/blog\/sodbrennen-wenns-dem-magen-sauer-aufstoesst\/\">Sodbrennen \u2013 Wenn&#8217;s dem Magen sauer aufst\u00f6\u00dft<\/a>\u201c.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>\u00dcbrigens sind wir nicht nur Ihr Lieferant, <strong>wir helfen auch gern beratend weiter<\/strong>. Sicherlich auch ein Grund, der f\u00fcr einen Besuch bei uns, in Ihrer Apotheke spricht. Eventuell bietet sich bei Ber\u00fccksichtigung Ihrer pers\u00f6nlichen Situation ja z.B. auch ein alternatives Phytotherapeutikum an, das den physiologischen PH-Wert nicht ver\u00e4ndert aber dennoch die Magenschleimhaut durch Acemannan (Polysaccharid und Schleimbildner) sch\u00fctzt und durch pflanzliche Inhaltsstoffe wie Aloe Vera-Gel (Aloe barbadensis), Weihrauchextrakt (Boswellia serrata), Passionsblumenextrakt (Passiflora incarnata), Wassernabelextrakt (Centella asiatica) Entz\u00fcndungen schonend reduziert sowie abheilend wirken kann.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Fragen Sie einfach.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><em>Quellen:<\/em><\/p>\n<ul>\n<li><em>Wenn PPI zu lange eingenommen werden &#8211; DAZ 2017, Nr. 7, S. 38, 16.02.2017<\/em><\/li>\n<li><em>PPI: Langzeiteinnahme verdoppelt Magenkrebsrisiko \u2013 PZ Nachrichten, 30.10.2017<\/em><\/li>\n<li><em>Eigene Ausf\u00fchrungen<\/em><\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wenn es im Magen sauer aufst\u00f6\u00dft (Sodbrennen), dann holt der Arzt gern die sogenannten Protonenpumpeninhibitoren (PPI) aus seinem Repertoire. 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