{"id":7557,"date":"2021-03-25T10:31:59","date_gmt":"2021-03-25T09:31:59","guid":{"rendered":"https:\/\/www.flora-pharm.de\/blog\/?p=7557"},"modified":"2021-04-12T08:05:55","modified_gmt":"2021-04-12T06:05:55","slug":"diabetes-mellitus","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.flora-pharm.de\/blog\/diabetes-mellitus\/","title":{"rendered":"Diabetes mellitus"},"content":{"rendered":"\n<p>Mit dem Begriff Diabetes werden verschiedene Krankheiten bezeichnet, die mit gesteigertem Harndrang (Polyurie) einhergehen, sie haben von der Bezeichnung abgesehen wenig gemeinsam. Umgangssprachlich wird mit \u201eDiabetes\u201c zumeist der (ja, es hei\u00dft \u201eDER Diabetes\u201c) <strong>Diabetes mellitus<\/strong> gemeint. Das ist lateinisch f\u00fcr \u201ehonigs\u00fc\u00dfer Durchfluss\u201c und deutet darauf hin, dass im ausgeschiedenen Urin zu viel Zucker vorhanden ist.<br><em>(von J. B\u00fctehorn)<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Diabetes mellitus ist auch wieder ein Sammelbegriff f\u00fcr vielf\u00e4ltige St\u00f6rungen des menschlichen Stoffwechsels, deren Hauptmerkmal die \u00dcberzuckerung (fachlich: chronische Hyperglyk\u00e4mie) ist. Das begr\u00fcndet auch, warum von \u201eZucker\u201c bzw. \u201eZuckerkrankheit\u201c gesprochen wird. Zumeist ist bei der Diagnose Diabetes mellitus der Kohlenhydratstoffwechsel gest\u00f6rt, zudem aber h\u00e4ufig auch Fett- und Eiwei\u00dfstoffwechsel.<\/p>\n\n\n\n<p>Lesen Sie auch: <a href=\"https:\/\/www.flora-pharm.de\/blog\/isoglukose-zuckersirup-mit-gefahrenpotential\/\"><strong>Isoglukose \u2013 Zuckersirup mit Gefahrenpotential<\/strong><\/a><strong><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Diese drei Stoffwechsel werden durch ein Hormon entscheidend gesteuert: <strong>Insulin<\/strong>. Setzt der K\u00f6rper weniger oder gar kein Insulin frei, so ist dies f\u00fcr die Entwicklung eines Diabetes von entscheidender Bedeutung. Die Insulin<strong>produktion<\/strong> findet in den Betazellen in den Langerhans\u2018schen Inseln der Bauchspeicheldr\u00fcse (Pankreas) statt. Manchmal k\u00f6nnen aber auch St\u00f6rungen der Insulin<strong>wirkung<\/strong> an z.B. Gehirn, Leber, Muskulatur und Fettgewebe Ausl\u00f6ser sein.<\/p>\n\n\n\n<p>Wir m\u00f6chten Ihnen mit diesem Artikel einen kleinen <strong>Einstieg in die Thematik<\/strong> geben, Ihnen die Diabetesformen vorstellen und kurz aufzeigen, wie Kohlenhydrate und Insulin im K\u00f6rper wirken und was die Folgen einer St\u00f6rung sind. Am Ende des Artikels finden Sie einige weiterf\u00fchrende Links. Konsultieren Sie bei Verdacht auf Diabetes schnell Ihren Arzt f\u00fcr eine gesicherte Diagnostik. Fr\u00fchzeitige Erkennung und schnelle Reaktion k\u00f6nnen Langzeit- und Folgesch\u00e4den deutlich reduzieren.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:50px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h1 class=\"wp-block-heading\">Diabetesformen<\/h1>\n\n\n\n<p>Zun\u00e4chst wird der Diabetes gr\u00f6\u00dftenteils in zwei Formen unterteilt. W\u00e4hrend ein Betroffener einem Typ-1-Diabetes bei der Entstehung nicht viel entgegensetzen kann, au\u00dfer einer entsprechend angepassten kohlehydratarmen Ern\u00e4hrung, ist das Risiko an Typ-2 zu erkranken deutlich reduzierbar und die Therapie positiv beeinflussbar. Zus\u00e4tzlich gibt es noch einige Sonderformen.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Typ-1-Diabetes<\/h2>\n\n\n\n<p>Der Typ-1-Diabetes ist also eine Autoimmun-Erkrankung, die vornehmlich im Jugendalter, seltener aber auch erst sp\u00e4ter auftritt. Dabei zerst\u00f6rt das k\u00f6rpereigene Abwehrsystem die Insulin-produzierenden Zellen und es kommt zu einem <strong>absoluten Insulinmangel<\/strong>. H\u00e4ufig geschieht dies nach einem schwereren viralen oder auch bakteriellen Infekt, der das Immunsystem zu der \u00fcberschie\u00dfenden Reaktion antriggert. Es kann auch als &#8211; gl\u00fccklicherweise eher seltene &#8211; Sp\u00e4tfolge nach einigen Impfungen auftreten.<\/p>\n\n\n\n<p>Dieser Prozess geschieht meist schleichend und wird nicht sofort bemerkt. Da durch das fehlende Insulin die Brennstoffe (z.B. Traubenzucker, also Glukose) aus der Nahrung nicht mehr ausreichend in die K\u00f6rperzellen geschleust und verstoffwechselt werden k\u00f6nnen, entsteht die Notwendigkeit einer Insulin-Therapie.<\/p>\n\n\n\n<p>Um die Blutglukose (den Blutzuckerlevel) stabil auf einen Normalwert einzustellen, ist es in der Folge lebenslang notwendig, in jeweils abgestimmter Dosis dem K\u00f6rper das fehlende Insulin zuzuf\u00fchren. Dies geschieht zumeist per Spritze, mehrfach am Tag. Die Insulindosis muss dabei jeweils individuell berechnet werden, was Disziplin und Erfahrung bedarf. Betroffen sind zwischen 0,3 bis 0,4% der Bev\u00f6lkerung.<\/p>\n\n\n\n<p>Nach der Diagnose helfen \u00c4rzte und Beratungsstellen betroffenen Kindern und auch ihren Angeh\u00f6rigen, wie zuk\u00fcnftig damit umzugehen ist.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Typ-2-Diabetes<\/h2>\n\n\n\n<p>Die meisten Betroffenen (etwa 90%) haben einen Typ-2-Diabetes. Hier ist zwar kein absoluter Insulinmalgel kennzeichnend (wie bei Typ-1), sondern eine vielschichtig m\u00f6gliche Kombination aus verminderter Wirkung des Insulins in den Zellen (<strong>Insulinresistenz<\/strong>) und <strong>Insulinmangel<\/strong>\/-minderproduktion. Zumeist erkranken Menschen in h\u00f6herem Alter, weswegen gern von \u201eAltersdiabetes\u201c gesprochen wird. Allerdings steigt die Zahl j\u00fcngerer Patienten, verursacht durch ungesunden Lebensstil, weswegen zunehmend von einer \u201c<strong>Zivilisationskrankheit<\/strong>\u201d gesprochen wird. Neben einer genetischen Veranlagung und nicht \u00e4nderbaren Umwelteinfl\u00fcssen, bilden allerdings aktiv beeinflussbare Lebensumst\u00e4nde (vornehmlich: \u00dcbergewicht, fehlerhafte Ern\u00e4hrungsweise und Bewegungsmangel) den L\u00f6wenanteil an der Entstehung des metabolischen Syndroms und Glucosestoffwechselst\u00f6rungen bis hin zu Typ-2-Diabetes.<\/p>\n\n\n\n<p>Das Risiko an Typ-2-Diabetes zu erkranken steigt mit der Anzahl zutreffender Risikofaktoren wie z.B. Alter \u00fcber 45 Jahre, Bauchumfang \u226594cm (M\u00e4nner) bzw. \u226580cm (Frauen), BMI \u226527 (Typ-2 geht zu 80% mit Adipositas einher), Bluthochdruck \u2265130\/85 mm Hg, Triglyzeride \u2265150mg\/dl, Fettstoffwechselst\u00f6rungen, Herzerkrankungen, Durchblutungsst\u00f6rungen, genetische Veranlagung etc., besonders jedoch mit der \u00fcberm\u00e4\u00dfigen Zufuhr an Kohlehydraten und \u00fcberm\u00e4\u00dfigem Alkoholkonsum.<\/p>\n\n\n\n<p>Gesunde Ern\u00e4hrung und ein gesunder Lebensstil helfen auch nach der Diagnose dabei, die Therapie positiv zu beeinflussen.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Schwangerschaftsdiabetes (Gestationsdiabetes)<\/h2>\n\n\n\n<p>Etwa 4-5% der Schwangeren bekommen die Diagnose des Diabetes. Viele davon sind \u00fcber 30 Jahre alt, \u00fcbergewichtig oder hatten zuvor Geburten schwerer (&gt;4000g) Kinder. Zumeist normalisiert sich die Glukoseverwertung nach der Entbindung, f\u00fcr die Zukunft bleibt aber ein erh\u00f6htes Risiko doch noch an Typ-2 zu erkranken. Insbesondere, wenn eine Insulintherapie notwendig war. Hier ist ausgewogene Ern\u00e4hrung und ausreichend (nicht zu anstrengende aber gleichm\u00e4\u00dfige) Bewegung ein Schl\u00fcsselfaktor zur Prophylaxe sowie gut <a href=\"https:\/\/www.flora-pharm.de\/blog\/mikronaehrstoffe-unterversorgung-bei-frauen\/\">Mikron\u00e4hrstoffversorgung<\/a>.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Sonderformen<\/h2>\n\n\n\n<p>Neben durch Erkrankungen ausgel\u00f6ste Diabetesformen sind noch aufzuz\u00e4hlen:<\/p>\n\n\n\n<p><strong>LADA<\/strong> (Late onset Auoimmunity Diabetes in the Adult), ein sich sehr sp\u00e4t und langsam entwickelnder autoimmuner Diabetes (Typ-1) und <strong>MODY<\/strong> (Maturity Onset Diabetes in the Young), ein Sammelbegriff f\u00fcr durch verschiedene Gene verursachte, also vererbte Erkrankungen (monogene Diabetesform).<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:50px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h1 class=\"wp-block-heading\">Symptome eines Diabetes<\/h1>\n\n\n\n<p>Die Symptome sind individuell sehr verschieden ausgepr\u00e4gt. Es ist empfehlenswert, im Rahmen von Vorsorgeuntersuchungen beim Arzt den N\u00fcchtern-Glukosewert ermitteln zu lassen.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Symptome Typ-1-Diabetes<\/h2>\n\n\n\n<p>Insbesondere bei j\u00fcngeren Betroffenen: h\u00e4ufiges Wasserlassen, Gewichtsverlust und \u00fcberm\u00e4\u00dfiger Durst. Dar\u00fcber hinaus sind m\u00f6glich: Abgeschlagenheit, allgemeine Schw\u00e4che, Hunger oder Appetitlosigkeit, schlechtere Wundheilung, erh\u00f6hte Infekt-Anf\u00e4lligkeit und\/oder &#8222;Verschwommensehen&#8220;.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Symptome Typ-2-Diabetes<\/h2>\n\n\n\n<p>Hier sind die Symptome noch unspezifischer und\/oder weniger ausgepr\u00e4gt als bei Typ-1. Zu ihnen z\u00e4hlen z.B. M\u00fcdigkeit, Leistungsschw\u00e4che, Antriebsarmut, Depressionen, Konzentrationsst\u00f6rungen, Hunger, gesteigerte Infektionsneigung, Juckreiz, Zyklusst\u00f6rungen (Frauen), Erektionsst\u00f6rungen (M\u00e4nner) etc.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:50px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h1 class=\"wp-block-heading\">Insulin und der Wohlstandsdiabetes<\/h1>\n\n\n\n<p>Warum Wohlstands-Faktoren wie \u00dcbergewicht, fehlerhafte Ern\u00e4hrungsweise und Bewegungsmangel so ausschlaggebend sind, wollen wir im Folgenden kurz skizzieren:<\/p>\n\n\n\n<p>Bekommt der K\u00f6rper \u00fcber einen langen Zeitraum viel und zudem \u201efalsche\u201c Nahrung und wird dies eben nicht durch Bewegung kompensiert, so k\u00f6nnen wir ein Problem optisch und an der G\u00fcrtelweite festmachen, denn wir nehmen h\u00f6chstwahrscheinlich zu.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Ganz nebenbei \u2013 unsichtbar im K\u00f6rper \u2013 geschieht aber noch etwas mehr:<\/h3>\n\n\n\n<p>Kohlenhydrate aus der Nahrung werden im D\u00fcnndarm aufgespalten, u.a. in Traubenzucker (=Glukose). Durch die Darmwand gehen diese Zuckermolek\u00fcle in das Blut \u00fcber und werden von dort in alle Bereiche des K\u00f6rpers verteilt, um dort der Energiegewinnung dienlich zu sein. Gleichzeitig produziert der K\u00f6rper in den Betazellen in den Langerhans\u2018schen Inseln der Bauchspeicheldr\u00fcse (Pankreas) <strong>Insulin<\/strong>, das im Blut mitflie\u00dft und an den mit Energie zu versorgenden Zellen wie ein Schl\u00fcssel der Glukose die T\u00fcr zu den Zellen aufschie\u00dft, indem es an speziellen Rezeptoren dort andockt. Insulin ist demzufolge ein wichtiges Stoffwechselhormon das neben dem Kohlenhydrat- auch den Eiwei\u00df- und Fettstoffwechsel steuert (darum sind bei einem Diabetes i.d.R. alle drei Stoffwechselwege beeintr\u00e4chtigt).<\/p>\n\n\n\n<p>Die beschriebene falsche Lebensweise f\u00fchrt nun also zu einem steigenden Blutzuckerspiegel, dieser ist Ausl\u00f6ser (Sekretionsreiz, denn Insulin senkt den Blutzuckerspiegel) f\u00fcr die Steigerung der Insulinproduktion. Der Blutzucker-Spiegel sinkt, der Insulin-Spiegel steigt (es kann dauerhaft eine Hyperinsulin\u00e4mie entstehen).<\/p>\n\n\n\n<p>Hohe Insulinwerte f\u00fchren u.a. dazu, dass der K\u00f6rper aus dem \u00dcberangebot von Energie (Glukose) Vorr\u00e4te anlegt. Dies geschieht zum einen als Fettreserve und zum anderen werden Kohlenhydrate in Form von Glykogen in Muskeln und Leber gespeichert. Diejenigen Zellen, die \u2013 vermittelt durch das Insulin \u2013 Glukose aufnehmen, regeln langfristig die Anzahl der besagten Insulin-Rezeptoren herab (Insulinresistenz), da die Energieversorgung mehr als ausreichend gew\u00e4hrleistet ist.<\/p>\n\n\n\n<p>Die abnehmende Rezeptordichte f\u00fchrt wiederum dazu, dass \u2013 trotz erh\u00f6htem Insulin-Spiegel- nicht mehr gen\u00fcgend Glukose in die Zellen kommt und der Blutzuckerspiegel kaum weiter abnehmen kann.<\/p>\n\n\n\n<p>Dieser Kreislauf schaukelt sich soweit hoch, dass irgendwann die Sekretionsleistung der Buchspeicheldr\u00fcse ersch\u00f6pft ist und der K\u00f6rper selbstst\u00e4ndig nicht mehr genug Insulin zur Bew\u00e4ltigung der hohen Blutzuckerwerte freisetzen kann.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-28f84493 wp-block-columns-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\" style=\"flex-basis:100%\">\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-style-default is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\"><p><strong>PS: Arginin<\/strong><br>Hier kann ein orthomolekularer Wirkstoff nach dem bekannten hannoverschen Mediziner <a href=\"https:\/\/www.flora-pharm.de\/preisliste_nieper.htm\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Dr. Hans A. Nieper<\/a> unter Umst\u00e4nden wertvolle Hilfe geben, und zwar die Aminos\u00e4ure <a href=\"https:\/\/www.flora-pharm.de\/vitalstoffe\/aminosaeuren.htm#l-arginin\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Arginin<\/a>. Nicht nur, dass es durch die Bildung von NO (Stickstoffmonoxid) die selektive Gef\u00e4\u00dfweitstellung und damit die lokale Mikrozirkulation verbessert. Dar\u00fcber hinaus ist es struktureller Bestandteil des Insulinrezeptors. Durch ausreichende Zufuhr kann also die Regeneration besser stattfinden und damit die Erkennung des Insulins wieder verbessert werden. Dazu hat die Flora Apotheke Hannover extra f\u00fcr Dr. Nieper eine Adduktverbindung aus Calcium bzw. Magnesium und Arginin in Kapseln entwickelt, sog. Calcium- bzw. Magnesiumarginat, um die Resorption zu verbessern und gleichzeitig je nach Bedarf die Mengenmineralien zuzuf\u00fchren. Bei vermehrter Zufuhr von Arginin ist ebenfalls darauf zu achten, gen\u00fcgend radikalfangende Vitamin(oide) zur Verf\u00fcgung zu stellen, da die NO Bildung auch gleichzeitig eine oxidative Belastung darstellt, die abgefangen werden muss z.B. durch die Vitamine A, C und E sowie Taurin.<br>Die Kombination unn\u00f6tig hoher Kohlehydratzufuhr in Verbindung mit Alkohol macht die Sache noch viel schlimmer: Nicht nur, dass der Alkohol ebenfalls in Zuckerverbindungen f\u00fcr den K\u00f6rper umgebaut werden kann, durch die Zufuhr wird zun\u00e4chst priorit\u00e4r dessen Abbau durch die Leber initiiert. Das hat zur Folge, dass die Glykogenbildung noch st\u00e4rker forciert wird und mehr davon \u201eauf Halde gelegt wird\u201c, der Anteil an Bauchfett sowie die Bildung von Fettlebern werden gef\u00f6rdert.<\/p><\/blockquote>\n<\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<p>Bleibt der Blutzuckerspiegel l\u00e4ngerfristig deutlich erh\u00f6ht (&gt; 180 mg\/dl), so schafft es die Niere nicht mehr, die Glukose aus dem Prim\u00e4rharn wieder ins Blut zur\u00fcckzuf\u00fchren. Die Folge ist eine Glukoseausscheidung mit dem Urin (Glukosurie), die auch eine vermehrte Urinmenge (Polyurie) nach sich zieht. Wir erinnern uns an die Bedeutung von Diabetes mellitus: honigs\u00fc\u00dfer Durchfluss.<\/p>\n\n\n\n<p>Ganz nebenbei steigen im K\u00f6rper die Anteile an Protein- und Funktionsbausteinen, an die sich die Zuckermolek\u00fcle irreversibel binden k\u00f6nnen ab Werten von etwa 180-200 mg\/dl. Das macht man sich sogar diagnostisch zunutze, zum einen in Form des HbA1c, der den nicht mehr funktionellen Anteil des roten Blutfarbstoffes H\u00e4mogobin in Prozent beschreibt, an den sich der Zucker durch Abspaltung von Wasser in einer sog. Glykierung gebunden hat. Dieser Wert wird zur Bestimmung der auftretenden Zuckerspitzen genutzt und auch als Langzeitzucker benannt, da das rote Blutbild sich erst nach etwa 3 Monaten komplett neu umgebildet hat. Zum anderen kann man den Anteil der zuckergebundenen Proteine bestimmen, den sog. \u201eAGE\u201cs. Die so gesch\u00e4digten Proteine sind so ebenfalls in Ihrer Funktion beeintr\u00e4chtigt bzw. gesch\u00e4digt und somit auch Zeichen der Zellalterung. Weitere Informationen z.B. auch zur Messung finden Sie im Artikel zu unserem <a href=\"https:\/\/www.flora-pharm.de\/blog\/aktionstag-age-messung-wie-alt-sind-sie-wirklich\/\">AGE<\/a>-Aktionstag.<\/p>\n\n\n\n<p>Lesen Sie auch weiterf\u00fchrend: <a href=\"https:\/\/www.flora-pharm.de\/blog\/speisekarte-im-blut\/\"><strong>Speisekarte im Blut<\/strong><\/a> sowie <a href=\"https:\/\/www.flora-pharm.de\/blog\/darmgesundheit\/\"><strong>Darmgesundheit<\/strong><\/a><strong><\/strong><\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:50px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h1 class=\"wp-block-heading\">Folgen eines Diabetes<\/h1>\n\n\n\n<p><strong>Eine Diabetes Diagnose ist absolut ernst zu nehmen!<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Selbst eine kurze Hyperglyk\u00e4mie (zu hoher Blutzuckerspiegel) kann gef\u00e4hrliche Folgen haben: Durch das fehlende Insulin stockt die Energieversorgung der Zellen und der K\u00f6rper greift auf die Fettreserven und das Glykogen zur\u00fcck. Das klingt ja eigentlich positiv, jedoch entstehen beim Fettabbau Ketonk\u00f6rper, die eine lebensbedrohliche Ketoazidose hervorrufen k\u00f6nnen. Hier hilft dann nur eine schnelle Insulinspritze. Dieser Vorgang erkl\u00e4rt auch die typischen Symptome der Typ-1-Diabetes (absoluter Insulinmangel): Deutliche Gewichtsabnahme durch Glykogenabbau und durch die \u00dcberzuckerung des Blutes h\u00e4ufiges Wasserlassen verbunden mit entsprechend unb\u00e4ndigem Durst.<\/p>\n\n\n\n<p>Ein Diabetes wirkt sich deutlich auf den K\u00f6rper aus und kann zu schweren Komplikationen f\u00fchren. Diese k\u00f6nnen pl\u00f6tzlich, schnell und heftig auftreten (Infektionen, Unter- oder \u00dcberzuckerungen oder gar Zucker-Koma) oder sich schleichend zu chronischen Problemen entwickeln, die organische Folgeerkrankungen nach sich ziehen. Bekanntestes Beispiel neben Erblindung oder der Notwendigkeit der Dialyse ist das Folgeproblem der chronischen Fu\u00dfwunden, die sich bis zur Amputation des sog. Diabetes-Fu\u00dfes entwickeln k\u00f6nnen (etwa 50.000 Menschen\/Jahr). Es kann zudem zu einem deutlichen Verlust an Lebensjahren kommen.<\/p>\n\n\n\n<p>Nicht zu vernachl\u00e4ssigen sind auch die Auswirkungen auf die <strong>Psyche<\/strong>, da die meisten Betroffenen f\u00fcr die teilweise sehr komplexen Behandlung alleine verantwortlich sind und die schwerwiegenden Gefahren\/Bedrohungen permanent wie ein Damoklesschwert \u00fcber ihnen schweben und am Nervenkost\u00fcm nagen. Hinzu kommen eventuell noch Unwissenheit und Unverst\u00e4ndnis aus dem sozialen Umfeld, was im Extremfall zur Vereinsamung f\u00fchren kann. Angstzust\u00e4nde und Depressionen verbunden mit Interessenverlust k\u00f6nnen die Folge sein. Dazu muss es aber nicht kommen, das Hilfsangebot ist auch ob der Summe Betroffener sehr gro\u00df und vielf\u00e4ltig. Entsprechende Beratungsstellen k\u00f6nnen hier unterst\u00fctzend helfen. Danach zu fragen, ist keine Schande, ganz im Gegenteil.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:50px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h1 class=\"wp-block-heading\">Lebensstilmodifikation<\/h1>\n\n\n\n<p>Die Diagnose eines Diabetes erfordert ein Umdenken aber mit guter \u00e4rztlicher Beratung und Betreuung kann jeder Betroffene selbst sehr viel zu einer optimalen Therapieumsetzung und einem erfolgreichen Behandlungsverlauf beitragen.<\/p>\n\n\n\n<p>Zumeist der erste Ansatz: Verzicht auf Tabak sowie Alkohol und \u2026 Gewichtsabnahme! Eine Gewichtsabnahme von unter 10 Prozent des K\u00f6rpergewichts verbessert die Insulinempfindlichkeit sowie die Glukosetoleranz und senkt Insulinbedarf, Serumlipidspiegel sowie Blutdruck. Dazu ist es notwendig, dass mehr Kalorien im Tagesverlauf verbrannt als aufgenommen werden. Ein ideales \u201eUngleichgewicht\u201c ist ein Kaloriendefizit von etwa 500 kcal\/Tag bis zur Erreichung des Normalgewichts. (gem. DAZ, s.u.)<\/p>\n\n\n\n<p>Dies zu Erreichen und den Zielzustand dauerhaft zu halten ist nat\u00fcrlich leichter gesagt als getan. Ausdauernde Bewegung (um nicht Sport zu sagen) hilft mehr Kalorien zu verbrennen und macht Muskelzellen zudem f\u00fcr Insulin sensitiver.<\/p>\n\n\n\n<p>Auf der anderen Seite gilt es die Nahrungszufuhr zun\u00e4chst in der Menge, mittel- und langfristig aber auch in der Qualit\u00e4t anzupassen. Die <a href=\"https:\/\/www.flora-pharm.de\/blog\/machen-kohlenhydrate-dick\/\">Art der Kohlenhydrate<\/a> spielt eben auch eine Rolle, Vollkornprodukte und Gem\u00fcse stehen an oberster Stelle.<\/p>\n\n\n\n<p>Sie finden hier im Blog viele Artikel zum <a href=\"https:\/\/www.flora-pharm.de\/blog\/tag\/ernaehrung\/\">Thema Ern\u00e4hrung<\/a>, aber auch Ihr Therapeut und\/oder ein Ern\u00e4hrungsberater kann Ihnen weiterhelfen. Hervorzuhebende Ans\u00e4tze sind in diesem Rahmen sicherlich die Reduzierung der Kohlenhydrate in der Nahrung (<a href=\"https:\/\/www.flora-pharm.de\/blog\/low-carb-oder-besser-no-carb\/\">Low Carb \/ No Carb<\/a>) oder insbesondere das <a href=\"https:\/\/www.flora-pharm.de\/blog\/intervallfasten-168-hype-oder-heilsam\/\">16:8 Intervallfasten<\/a>. Dar\u00fcber hinaus gibt es viele auch von der Krankenkasse gef\u00f6rderte Hilfsangebote, Schulungen etc. und selbstverst\u00e4ndlich k\u00f6nnen sie auch gern uns ansprechen. Dar\u00fcber hinaus bietet das Internet (vgl. unten) viele Informationen.<\/p>\n\n\n\n<p>Aber <strong>Vorsicht <\/strong>in den Weiten des Web vor Internet-Betr\u00fcgern. Nat\u00fcrlich w\u00e4re es toll, ABER es gibt keine Pille, die jemanden ohne Sport und Ern\u00e4hrungsumstellung viele Kilos leichter macht und den Diabetes wegzaubert. Nein!<\/p>\n\n\n\n<p>Jedoch ist es durch den Einsatz gezielter <a href=\"https:\/\/www.flora-pharm.de\/blog\/category\/orthomolekulare-medizin\/\">orthomololekularer Wirkstoffe<\/a> m\u00f6glich, z.B. die Verstoffwechslung der Energietr\u00e4ger wie Fett und Zucker durch ausreichend B-Vitamine, Carnitin etc. zu f\u00f6rdern, die Bildung der AGE`s durch geeignete Radikalf\u00e4nger wie Vitamin C, E und Carotinoide zu reduzieren und die Sch\u00e4digung der Nerven, sog. Polyneuropathien z.B. mit Alpha-Lipons\u00e4ure und regenerierendem B12 sowie Fols\u00e4ure anzugehen. Hier gibt es viele Synergien, unter denen sich das Geschehen deutlich verbessern l\u00e4sst, vor allem bei starker Reduktion der Nahrungszufuhr ist darauf zu achten, da ansonsten h\u00e4ufig M\u00e4ngel an den <a href=\"https:\/\/www.flora-pharm.de\/blog\/mikronaehrstoffe-nahrung-entwicklung-des-gehirns-bei-heranwachsenden\/\">Mikron\u00e4hrstoffen<\/a> entstehen, so ist z.B. ein Chrommangel fatal, da das Insulin dadurch l\u00e4nger im K\u00f6rper wirksam bleibt (daher auch die Bezeichnung Glukosetoleranzfaktor) oder Zinkmangel, unter dem sich diverse Regenerationsprozesse verz\u00f6gern und es z.B. leicht zur Bildung der gef\u00fcrchteten Diabetischen Beine mit schlecht heilenden Wunden kommt.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Leider ist ein Diabetes in den Sp\u00e4tformen nicht heilbar, bestenfalls ist er z\u00e4hmbar, aber er bleibt ein st\u00e4ndiger Begleiter. Sorgen Sie daher fr\u00fchzeitig f\u00fcr eine Anpassung Ihrer Lebensgewohnheiten und f\u00fchren Sie gesunde Stoffe zu, um dies zu verhindern.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Wie gesagt ist es (lebens-)wichtig, den Lebensstil auch langfristig zu \u00e4ndern und sich damit zu arrangieren.<\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>Sprechen Sie uns gern auf das Thema an und lassen Sie sich von uns ganz individuell beraten.<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:50px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h1 class=\"wp-block-heading\">Links, Quellen, Infoportale<\/h1>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>Weitere Artikel zum <a href=\"https:\/\/www.flora-pharm.de\/blog\/tag\/diabetes\/\">Thema Diabetes<\/a><\/li><li><a href=\"https:\/\/www.flora-pharm.de\/blog\/fastenarten-im-ueberblick\/\">Fastenarten im \u00dcberblick<\/a><\/li><\/ul>\n\n\n\n<p>Extern:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li><a href=\"https:\/\/www.deutsche-diabetes-gesellschaft.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">DDG \u2013 Deutsche Diabetes Gesellschaft<\/a><\/li><li><a href=\"https:\/\/www.diabetesstiftung.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">DDS \u2013 Deutsche Diabetes Stiftung<\/a><\/li><li><a href=\"https:\/\/www.diabetikerbund.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Deutscher Diabetiker Bund e.V.<\/a><\/li><li>Selbsthilfe Initiative: <a href=\"https:\/\/www.diabetes-kids.de\/\">Diabetes-kids.de<\/a><\/li><li><a href=\"https:\/\/www.dge.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">DGE &#8211; Deutsche Gesellschaft f\u00fcr Ern\u00e4hrung e.V.<\/a><\/li><li>DAZ: \u201c<a href=\"all\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Was Gewichtsreduktion und Ern\u00e4hrungsumstellung bei Typ-2 Diabetikern bewirken k\u00f6nnen<\/a>\u201c<\/li><\/ul>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Mit dem Begriff Diabetes werden verschiedene Krankheiten bezeichnet, die mit gesteigertem Harndrang (Polyurie) einhergehen, sie haben von der Bezeichnung abgesehen wenig gemeinsam. Umgangssprachlich wird mit \u201eDiabetes\u201c zumeist der (ja, es hei\u00dft \u201eDER Diabetes\u201c) Diabetes mellitus gemeint. Das ist lateinisch f\u00fcr \u201ehonigs\u00fc\u00dfer Durchfluss\u201c und deutet darauf hin, dass im ausgeschiedenen Urin zu viel Zucker vorhanden ist.(von [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":7555,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"jetpack_post_was_ever_published":false,"_jetpack_newsletter_access":"","_jetpack_dont_email_post_to_subs":false,"_jetpack_newsletter_tier_id":0,"_jetpack_memberships_contains_paywalled_content":false,"_jetpack_memberships_contains_paid_content":false,"footnotes":""},"categories":[23,19,49,8],"tags":[659,295,114,239,117,29],"class_list":["post-7557","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-eigenrezepturen","category-flora-apotheke","category-orthomolekulare-medizin","category-wissenswert","tag-arginin","tag-blut","tag-diabetes","tag-ernaehrung","tag-insulin","tag-zucker","has-post-title","has-post-date","has-post-category","has-post-tag","has-post-comment","has-post-author",""],"jetpack_featured_media_url":"https:\/\/www.flora-pharm.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/diabetes-mellitus.jpg","jetpack-related-posts":[{"id":210,"url":"https:\/\/www.flora-pharm.de\/blog\/diabetes\/","url_meta":{"origin":7557,"position":0},"title":"Diabetes","author":"Flora Team","date":"31. 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